Rehabilitative Maßnahmen

Im Anschluss an eine Brustoperation und ergänzender Therapie besteht für die Patientinnen die Möglichkeit, an einer rehabilitativen Maßnahme teilzunehmen. Ziel der Rehabilitation ist es, krankheits- oder therapiebedingte Probleme zu beseitigen oder zumindest zu verringern. Außerdem wird die vollständige Eingliederung in das familiäre, soziale und berufliche Umfeld angestrebt.

Geschultes Personal unterstützt die Patientinnen, sich körperlich und seelisch wieder zu erholen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden u.a. folgende therapeutische Optionen angeboten:

Die Gewährung einer Rehabilitation richtet sich im Wesentlichen nach dem Sozialgesetzbuch und dem Rehabilitationsangleichungsgesetz. Im Regelfall kann die Maßnahme innerhalb eines Jahres nach der beendeten Erstbehandlung durchgeführt werden. Sollte es aufgrund der Erkrankung oder der Therapie zu erheblichen Funktionsstörungen kommen, erweitert sich die Frist bis zum Ablauf von zwei Jahren.